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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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			<title>Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 14:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Altkleiderspenden kommen Bedürftigen in der Region zugute</title>
			<link>http://drkulm.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/november/22/meldung/22-altkleiderspenden-kommen-beduerftigen-in-der-region-zugute.html</link>
			<description>Tragen unsere Kleiderspenden beim DRK in Ulm dazu bei, dass damit Geschäfte gemacht und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tragen unsere Kleiderspenden beim DRK in Ulm dazu bei, dass damit Geschäfte gemacht und die Textilindustrie in Afrika ruiniert werden? Das fragen sich die Fernsehzuschauer, die am 4. November die NDR-Reportage &quot;Altkleiderlüge&quot; gesehen haben. Die Sorge ist unberechtigt. &quot;Die Spenden, die wir hier bekommen, gehen direkt in die Kleiderkammern des Roten Kreuzes&quot;, betont Guido Mayer, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Ulm. 
&quot;Ganz bewusst haben wir nur jeweils zwei Container in der Frauenstraße in Ulm und beim DRK-Heim im Mühlweg in Ehingen aufgestellt&quot;, so Mayer weiter. Deren Inhalt sortieren die meist ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kleiderkammern jeden Tag selbst. Gut erhaltene Hosen, Pullis, Blusen und Jacken werden für wenig Geld an die Kunden abgegeben. &quot;Eine Arbeit, die mir sehr viel Freude macht&quot;, sagt Monika Bultnop von der Kleideroase in der Ulmer Schaffnerstraße. 
Einkaufen kann hier jeder. Wer eine Lobbycard der Stadt Ulm oder eine Tafelladen-Kundenkarte hat, zahlt halb so viel wie nicht Bedürftige. Das DRK Ulm legt Wert darauf, dass auch finanziell besser gestellte Kunden in den Kleiderkammern aus und ein gehen. Denn das senkt die Schwelle für arme Menschen, die dadurch weniger Angst haben, stigmatisiert zu werden. Die Einnahmen aus dem Verkauf an nicht Bedürftige werden vom DRK als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb versteuert. Sie dienen dazu, Miete und andere Kosten der Kleiderkammern zu bezahlen.
Ein Teil der Spenden, die in der Frauenstraße ankommen, werden direkt für die Gäste im Ulmer Übernachtungsheim gebraucht. Wohnsitzlose erhalten hier saubere Kleidung zum Nulltarif. Beschädigte und schmutzige Klamotten oder Ladenhüter, die nicht mehr gelagert werden können, gehen an eine regionale Recyclingfirma. Der Erlös dient ausschließlich der Deckung der Kosten in den Kleiderkammern. 
Wer Platz in seinem Schrank schaffen will und daheim ausmistet, kann die Spenden direkt und persönlich in den Kleiderläden abgeben. Am besten Sachen, die zur Jahreszeit passen. Gefragt ist auch Bettwäsche. &quot;Besonders begehrt sind Schuhe und immer wieder Babyausstattung&quot;, weiß Monika Bultnop. Sie bedauert es, dass &quot;viel zu wenige die Kleideroase kennen&quot;. Deshalb steckt sie auf Spaziergängen in ihrer Freizeit stets Flyer in die Briefkästen entlang des Wegs. 
Sie betrachtet die Kleideroase in der Schaffnerstraße nicht zuletzt als Treffpunkt. &quot;Viele kommen gerne auf ein Schwätzchen bei einer Tasse Kaffee.&quot; Momentan arbeiten hier etwa zehn Ehrenamtliche. Monika Bultnop kam als Ein-Euro-Kraft übers Arbeitsamt zu dem Job. &quot;Natürlich freuen wir uns über jede Verstärkung des Teams.&quot; 
Die Kleiderkammern des DRK-Kreisverbands sind in Ehingen, Lindenstraße 71, geöffnet Mittwoch 8.30 bis 12 Uhr, Samstag 9.30 bis 12 Uhr Laichingen, Im Bussen 11, Dienstag und Donnerstag 15 bis 17 Uhr Blaustein, Am Marktplatz 1, Montag und Freitag 16 bis 18 Uhr Ulm, Schaffnerstraße 17, Dienstag bis Freitag 13.30 bis 17 Uhr Ulm, Frauenstraße 123, Dienstag 12 bis 15 Uhr. 
In Laichingen, Blaustein und in der Schaffnerstraße in Ulm kann die Kleidung an den Öffnungstagen bereits ab 10 Uhr gebracht werden. Zusätzlich stehen in Ulm, Frauenstraße 123 und in Ehingen im Mühlweg (DRK-Heim) jeweils zwei Kleidercontainer, deren Inhalt täglich für die Kleiderkammern/Kleiderläden geleert und sortiert wird. Bitte nur gut erhaltene Kleidung einwerfen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK Hausnotruf ist Testsieger bei Stiftung Warentest</title>
			<link>http://drkulm.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/september/04/meldung/21-drk-hausnotruf-ist-testsieger-bei-stiftung-warentest.html</link>
			<description>Über 150.000 vertrauen auf den Hausnotruf des DRK. Mit gutem Grund, denn beim aktuellen Test...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass Hausnotrufsystem nicht gleich Hausnotrufsystem ist, zeigt der aktuelle Test durch die Stiftung Warentest. Getestet wurden 12 Hausnotrufanbieter von Wohlfahrtsverbänden und Privatanbietern bei dem das Deutsche Rote Kreuz als Testsieger hervorging.
Getestet wurde von der Beratung über die Installation bis hin zum laufenden Betrieb das ganze Servicepaekt jedes Anbieters. Mit der Gesamtnote 2,3 überzeugte der DRK Hausnotruf vor allem beim Kundenservice, der Beratung im Vorfeld und der Einrichtung des Hausnotrufs. Den vollständigen Testbericht finden Sie im Internet unter <link http://www.test.de/hausnotrufdienste - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />www.test.de/hausnotrufdienste</link>.
<link 1306 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="" />Hier finden Sie ausführliche Informationen zum DRK Hausnotruf.</link>


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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreisversammlung 2011 des DRK Ulm</title>
			<link>http://drkulm.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/august/03/meldung/20-kreisversammlung-2011-des-drk-ulm.html</link>
			<description>Helfer in der Not und Teil der Bürgergesell- schaft – DRK hält am Freiwilligen Sozialen Jahr fest -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der DRK-Kreisverband verstehe sich als Helfer in der Not und als Partner der Schwachen in der Gesellschaft, als Teil der Bürgergesellschaft und der weltweiten Rot-Kreuz-Bewegung, betonte Kreisvorsitzender Dr. Götz Hartung. Die&nbsp; Bilanz, die Schatzmeister Dr. Guido Steeb für den Kreisverband sowie Geschäftsführer Guido Mayer für die Rettungsdienst gGmbH vorlegten, berechtige im Jubiläumsjahr durchaus zu Stolz. Aus der 1886 gegründeten Sanitätskolonne in Ulm hat sich ein starker Kreisverband entwickelt, was nicht zuletzt die aktuellen Zahlen und Fakten belegen.&nbsp; In Ehingen wurde 2010 – nach Blaubeuren (2002), Laichingen (2004) und Ulm (2008) – die vierte neue Rettungswache eingerichtet. Diese Investitionen machten sich in der dennoch zufrieden stellenden Finanzlage bemerkbar, berichtete Guido Steeb.&nbsp; 
Die Ausgliederung des Rettungsdienstes und der Krankentransporte in eine gemeinnützige Gesellschaft sowie die Kooperation mit Heidenheim haben sich laut Hartung bewährt.&nbsp; „In Zukunft müssen wir in größeren regionalen Zusammenhängen denken, eventuell auch über die Landesgrenze hinweg“, so der Kreisvorsitzende. Bei Behindertenfahrdienst und Krankenfahrten arbeiteten DRK Ulm und BRK Neu-Ulm bereits zusammen. Nach der augenblicklichen Beschlusslage sei davon auszugehen, dass der Rettungsdienst auch künftig nicht in unmittelbarem Wettbewerb mit privaten Anbietern stehe. Die Tatsache, dass das DRK in einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag erhalten hat und künftig in Ulm alleine für innerklinischen Transport der Patienten&nbsp; zuständig ist, wertete Hartung auch als Beweis für die hohe Qualität. 
Seit seiner Gründung verstehe und entwickle sich das Rote Kreuz als Teil der Bürgergesellschaft. Das dokumentierten laut Hartung im vergangenen Jahr die 121.000 Einsatzstunden der mehr als 2.500 Ehrenamtlichen und der 650 jungen Menschen beim Jugendrotkreuz und im Schulsanitätsdienst. Rund 50 junge Menschen leisten zurzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK-Kreisverband. Die Aussetzung der Wehrpflicht bereite den Sozial- und Wohlfahrtsverbänden momentan große Sorgen, da der Bundesfreiwilligendienst „noch nicht so attraktiv&nbsp;zu sein scheint“, sagte Hartung. „Deshalb bleiben wir dabei, das Freiwillige Soziale Jahr anzubieten.“&nbsp; 
Zusätzlich zu steigenden Aufgaben bei&nbsp; Rettung, Krankentransport, Katastrophenschutz und Bereitschaftsdiensten bei immer mehr und immer größeren Veranstaltungen wächst die Bedeutung der sozialen Arbeit. Schwerpunkte sind dabei Pflege, Integration und Hilfe für Arme. 300 Helferinnen und Helfer haben im vergangenen Jahr in Kleiderkammer und Tafelläden 54.000 Kunden bedient und beraten. Diese Einrichtungen bieten Hartung zufolge&nbsp; mehr als günstige Einkaufsmöglichkeiten für Bedürftige. „Sie sind vor allem Orte der persönlichen Begegnung und fachlichen Beratung.“&nbsp; Wohnsitzlose finden im Übernachtungsheim und bei der Ulmer Tafel wichtige Anlaufstellen. Trotz allgemeiner Besserung der wirtschaftlichen Lage&nbsp; wachse das Armutsrisiko. In Ulm und im Alb-Donau-Kreis lebten 15.000 Menschen an der Armutsgrenze oder in Armut. Dabei seien einer neuen Studie zufolge 22 Prozent der Hartz-IV-Empfänger bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren, was&nbsp; sich beispielsweise vor Ort in der Erfahrung der Tafelläden widerspiegelt. 
Auch der steigende Pflegebedarf stellt die Gesellschaft vor Herausforderungen, die das DRK angenommen hat. Mit dem Essen auf Rädern, dem Hausnotruf, betreutem Wohnen, ambulantem Pflegedienst und ehrenamtlicher Nachbarschaftshilfe habe der Kreisverband ein „unverzichtbares Netzwerk“ geschaffen, so Hartung. Weiterer Schwerpunkt sei und bleibe die „interkulturelle Öffnung“. Dazu gehörten Angebote für Menschen, die aus anderen Ländern und Kulturkreisen stammen, ebenso wie deren Einbindung ins Haupt- und Ehrenamt. Immerhin 37 Prozent der Erwachsenen und 50 Prozent der Kinder in Ulm haben ausländische Wurzeln, so Hartung: „Wir sprechen also nicht von Minderheiten.“ 
Bei den Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen des Roten Kreuzes in Ulm will die Organisation sich und ihre Arbeit der Öffentlichkeit mit einem Fest am 14. Oktober im Stadthaus und Aktionen auf dem Münsterplatz präsentieren. Um die Rot-Kreuz-Arbeit zu sichern und ihre Werte weiterhin in der Gesellschaft zu verankern, spielen die Jugendarbeit und die Werbung von aktiven und Fördermitgliedern auch künftig eine große Rolle, betonten Ulms&nbsp; Erster Bürgermeister Gunter Czisch und&nbsp; Landesgeschäftsführer Hans Heinz in ihren Grußworten. 
Für vorbildliches Wirken zeichnete Hans Heinz&nbsp; den Kreisjugendleiter Roland Messerschmid vom Ortsverein Erbach mit der Verdienstmedaille des Landesverbands aus. Die Verdienstspange des Kreisverbands wurde an Doris Fiderer verliehen sowie an Roswitha und Wolfgang Oberndorfer, die seit 36 beziehungsweise 40 Jahren in ihren Ortsvereinen Oberstadion und Munderkingen aktiv sind und die Kasse führen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>zeitsinnvollinvestieren</title>
			<link>http://drkulm.drkcms.de/nc/archiv/2011/juni/09/meldung/18-zeitsinnvollinvestieren.html</link>
			<description>Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein Angebot an junge Menschen 
zu freiwilligem sozialem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Regel wird das FSJ als Praktikum bzw. als Wartezeit von Fach- und Hochschulen sowie anderen Ausbildungsstätten anerkannt. Damit verbessern sich die Chancen auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz im Sozialbereich. Sie wollen ihren Zivildienst im Rahmen eines FSJ ableisten nach der Schule etwas Praktisches tun anderen Menschen helfen Ihre eigenen Fähigkeiten und Neigungen entdecken das FSJ als Vorbereitung oder Praktikum für einen späteren sozialen Beruf nutzen Wartezeiten sinnvoll überbrücken eine soziale Einrichtung kennen lernen sich ohne Leistungszwang mit anderen zusammen weiterbilden Mitmachen können alle jungen Frauen und Männer im Alter von 18 - 27 Jahren, die sich für andere Menschen engagieren wollen. Das FSJ beginnt jeweils am ersten September und dauert in der Regel ein ganzes Jahr. Ein Zwischeneinstieg oder eine kürzere Einsatzzeit ist unter Umständen nach Absprache möglich. Unsere Einsatzmöglichkeiten:&nbsp; <br />Soziale Dienste&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kontakt&nbsp;Krankentransport und Rettungsdienst&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kontakt Unser Angebot:&nbsp; Taschengeld (180 € / Monat) Verpflegungsgeld (pauschal 155 € Wohnungskostenzuschuss (75 €) Sozialversicherung 27 Tage Freistellung (Urlaub) Kindergeld oder Waisenrente werden in der Regel weiter gewährt Pädagogische Begleitung Begleitende Seminare Wir erwarten: ganztägige Mitarbeit (38,5 Std. / Woche) die Befolgung der Anweisungen der Einsatzstellen die Einhaltung der Schweigepflicht die Teilnahme an den Seminaren]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sicher und kompetent ans Ziel</title>
			<link>http://drkulm.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/mai/03/meldung/19-sicher-und-kompetent-ans-ziel.html</link>
			<description>Deutsches Rotes Kreuz exklusiver Partner der Uniklinken Ulm bei innerklinischen Krankentransporten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der innerklinischen Krankentransporte des Universitätsklinikums Ulm hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Ulm den Zuschlag erhalten. Der abgeschlossene Vertrag ist vom 1. April 2011 an gültig und für eine Dauer von vier Jahren abgeschlossen.&nbsp;
Der Umfang des innerklinischen Krankentransportes ist nicht zu unterschätzen: Jährlich fallen rund 5.500 Fahrten zwischen den im Stadtgebiet verteilten Klinikeinrichtungen an. So müssen zum Beispiel Patientinnen der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Michelsberg zur Strahlentherapie auf den Oberen Eselsberg. Den gleichen (Berg-)Weg haben Patienten der Klinik für Urologie und Kinderurologie, die zur Dialyse müssen. Sehr oft werden auch Schlaganfallpatienten vom Safranberg in die Universitäts- und Rehabilitationskliniken (RKU) auf den Oberen Eselsberg gebracht. „Diese Vielzahl der Transportleistungen ist nur mit einer guten Organisation, geringen Wartezeiten, einer Verfügbarkeit rund um die Uhr sowie qualifizierte Teams in den Rettungswagen zu erreichen“, sagen der verantwortliche DRK-Rettungsleiter David Richter und Pia Koch übereinstimmend. Bereits in der Vergangenheit hatte das DRK rund drei Viertel der innerklinischen Verlegungen übernommen. Nicht selten waren dafür sechs Fahrzeuge gleichzeitig im Einsatz. Seit 2008 kommen noch intensivmedizinische Transporte mit zwei speziell und hochwertig ausgestatten Rettungswagen hinzu, für die das Deutsche Rote Kreuz exklusiv zuständig ist. Um die insgesamt gestiegenen Aufgaben zu bewältigen, hat das DRK Ulm jetzt vier zusätzliche Krankentransportwagen angeschafft. Sie erweitern den Fuhrpark, der für innerklinische Transporte zur Verfügung steht, auf nunmehr 14 Rettungsdienstfahrzeuge. „Ebenso wichtig wie die technisch einwandfreie Ausstattung ist die qualifizierte Besatzung der Fahrzeuge. Unsere Mitarbeiter sind hoch motiviert und bestens ausgebildet“, sagt David Richter. Das Zweierteam beim Krankentransport bestehe in der Regel aus einem hauptberuflichen Rettungsassistenten oder Rettungssanitäter sowie einem Rettungshelfer. Richter: „Für uns ist der Auftrag des Universitätsklinikums ein überzeugender Vertrauensbeweis.“ ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflegedienst erhält Qualitätssiegel</title>
			<link>http://drkulm.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/november/25/meldung/14-pflegedienst-erhaelt-qualitaetssiegel.html</link>
			<description>Zum zweiten Mal in Folge erhielt der Ambulante Pflegedienst des DRK-Kreisverbandes Ulm das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pflegedienstleiter Tilman Kurz nahm die Urkunde am Samstag beim DRK-Landesausschuss im Stuttgarter Rathaus in Empfang, überreicht vom Präsidenten des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg Dr. Lorenz Menz. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung“, so Kurz. „Sie belegt das konstant hohe Niveau, mit dem wir unsere Kunden seit Jahren betreuen.“ 
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das Qualitätssiegel ist Teil des Qualitätssicherungssystems des Roten Kreuzes in Baden Württemberg und wird seit 2008 an Dienste vergeben, die sich einem DRK-Audit unterziehen und mindestens 78 Prozent der Anforderungen erreichen. Das Qualitätsniveau muss jedes Jahr wieder nachgewiesen werden. </p>
Dabei fungiert das Siegel als Ergänzung zu externen Prüfungen beispielsweise durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen, wobei das DRK-Audit strengere Richtlinien anlegt als die externen Prüfstellen. „Damit zeigen wir und die anderen DRK-Pflegedienste im Landesverband, wie wichtig uns beste Qualität für unsere Kunden ist“, erklärt Kurz. „Qualitätsmanagement wird bei uns entsprechend groß geschrieben, Verbesserungen wollen wir vor allem von intern anstoßen.“ Die einheitliche Checkliste für die Auditierung beinhaltet dabei sowohl die Forderungen des Medizinischen Dienstes als auch der DIN ISO 9001:2000. Die jährliche Prüfung führen nach nationalen Standards ausgebildete Auditoren durch, die zudem über Pflege- und Leitungserfahrung im DRK verfügen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Rettungswache in Ehingen eröffnet</title>
			<link>http://drkulm.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/september/24/meldung/15-neue-rettungswache-in-ehingen-eroeffnet.html</link>
			<description>Am 24. September 2010 wurde – nach nur zehnmonatiger Bauzeit – die neue DRK-Rettungswache in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Neubau, der direkt neben der alten Wache steht, bietet nun ausreichend Platz für das Notarzteinsatzfahrzeug sowie die zwei Rettungs- und den Krankentransportwagen des DRK. &quot;Wer die frühere Enge und Raumnot kannte, weiß, welch ein Gewinn die neue Rettungswache für die Mitarbeiter, aber auch die Bürger ist&quot;, betonte die baden-württembergische Sozialministerin Dr. Monika Stolz in ihrer Rede. Bislang stand den etwa 40 ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern beispielsweise nur eine Dusche zur Verfügung. Neben Dr. Stolz nahmen unter anderem auch der baden-württembergische DRK-Präsident Dr. Lorenz Menz und Landrat Heinz Seiffert teil. Insgesamt 870.000 Euro hat der Neubau gekostet. Das Land Baden-Württemberg beteiligte sich mit 370.000 Euro, der Landkreis mit rund 50.000 Euro. „Für den Kreisverband Ulm endet damit eine acht Jahre dauernde Bauphase, in der die Rettungswachen in Blaubeuren, Laichingen, Ulm und jetzt in Ehingen erneuert wurden“, erklärte der DRK-Kreisvorsitzende Dr. Götz Hartung in seiner Rede. Ehingens Bürgermeister und OB-Kandidat Alexander Baumann wies in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des DRK-Ortsvereins insbesondere auf die neuen Möglichkeiten hin, die sich im alten Gebäude ergeben. Damit stehen dem Ortsverein ausreichend Räume für seine vielfältigen Aufgaben und Aktivitäten zur Verfügung.“]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulsanitätsdienst</title>
			<link>http://drkulm.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/juli/07/meldung/5-testnachricht-3.html</link>
			<description>Der Schulsanitätsdienst ergänzt und sichert die Erste-Hilfe-Versorgung an den Schulen und stellt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er steht für Prävention, Erstversorgung und Sicherheit an den Schulen. Mitglied werden kann jeder Schüler und jede Schülerin ab der 7. Klasse mit erfolgreich abgeschlossenen Erste-Hilfe Kurs.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>max@mustermann.email</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Gemetzel von Solferino am 24. Juni 1959 </title>
			<link>http://drkulm.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/juni/24/meldung/7-testnachricht-5.html</link>
			<description>Am 24. Juni 1859 ereignet sich ein mörderisches Gemetzel in der Gegend um Castiglione mit Solferino...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er braucht dessen Unterstützung für sein&nbsp;Projekt in Algerien. Statt auf den Kaiser trifft er auf&nbsp;zahllose Verwundete und&nbsp;hilft unermüdlich. Sein Gedanke: Sobald ein Soldat verwundet ist, ist er kein Soldat mehr, sondern ein Mensch, der alle Hilfe verdient. Jeder Verwundete muss versorgt werden... Es wird zur Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Peter und Ulrich Ladurner haben diese Momente in einem Artikel beschrieben: Wasser, rot vom Blut&nbsp; <font size="1"><link http://www.zeit.de/2009/26/A-Solferino _blank external-link-new-window><cite class="author">Von Peter und Ulrich Ladurner&nbsp;|&nbsp;</cite>© DIE ZEIT, 18.06.2009 Nr. 26</link></font>.&nbsp; Lesen Sie auch <link http://www.drk.de/aktuelles/themen-kampagnen/150-jahre-solferino/das-rote-kreuz-entsteht.html _blank external-link-new-window>mehr auf DRK.de <br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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